Die schönsten Singvögel in Deutschland

Grünfink
Grünfink
Stieglitz
Stieglitz
Buchfink
Buchfink
Kohlmeise
Kohlmeise
Fitis
Fitis
Blaumeise
Blaumeise
Zilpzalp
Zilpzalp
Zaunkönig
Zaunkönig
Goldammer
Goldammer
Rotkehlchen
Rotkehlchen
Mönchsgrasmücke
Mönchsgrasmücke
Rauchschwalbe
Rauchschwalbe
Singdrossel
Singdrossel
Hausrotschwanz
Hausrotschwanz
Gartenrotschwanz
Gartenrotschwanz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Naturfreunde,

oben sehen Sie die schönsten Singvögel Deutschlands. Sie singen zu unterschiedlichen Zeiten vor Sonnenaufgang. Der NABU bietet auch einen Kalender, der anzeigt, wie viel Minuten vor Sonnenaufgang die Singvögel anfangen zu singen. Dies schwankt zwischen 80 Minuten und 15 Minuten vor Sonnenaufgang. Ein Vogelkonzert ist also nur etwas für Frühaufsteher. Dennoch werden Sie mit einem einzigartigen Vogelkonzert belohnt. Sie können, wenn wenig Geräusche im Umfeld sind, die Vogelstimmen auch mit einem Field Recorder (App) aufnehmen und jederzeit anhören. Im Januar findet die Zählung der Wintervögel beim NABU statt und im Mai die Zählung der Gartenvögel. Im Onlineshop unter Publikationen finden Sie auch einen kostenlos downloadbaren Flyer als Zählhilfe für die Vögel.

Der Bestand der gezählten Vögel ist von Jahr zu Jahr stark zurückgegangen. Dies ist sehr bedenklich, da weniger Vögel gleichzeitig mehr Insekten bedeutet. Helfen Sie mit, den Vogelbestand zu erhalten.

Liebe Grüße

Martina Ledermann
 

 

 

 

Naturkalender Android App – Werbefrei, Kostenlos!

Wir haben eine Android-App für Sie entwickelt: Naturkalender. Sie ist werbefrei und kostenlos. Diese App enthält vier verschiedene Kalender von Januar bis Dezember zu folgenden Themen:

Naturereignis-Kalender

Kreative Monatstipps

Gärtner-Kalender

Jahreszeitliche Ideen für den Tierschutz

 

Wir wünschen uns, dass es allen Wildtieren in Ihrem Garten gut geht und dass Sie viel Spaß und Freude beim Gärtnern haben. Die Kreativität kommt in der App nicht zu kurz. Es werden kreative, jahreszeitlich abgestimmte Ideen genannt (fünf für jeden Monat). Downloaden Sie jetzt kostenlos den Naturkalender!

Stellen Sie in den Einstellungen Ihres mobilen Android-Gerätes bitte ein, dass Apps aus unbekannten Quellen gedownloadet werden können. Sonst klappt es nicht. Viel Spaß damit!

Hier ist der Downloadlink:

Naturkalender

Weshalb Sie sich mit Ihrem Maulwurf im Garten anfreunden sollten

Viele Hobbygärtner und Gartenbesitzer kennen das Bild: frische, kleine Erdhügel über Nacht – der Maulwurf war da. Für manche ein Ärgernis, für andere ein Zeichen lebendiger Natur. Leider greifen viele trotz gesetzlichem Schutz zu Maßnahmen, um den kleinen Gräber loszuwerden. Dabei sind Maulwürfe nicht nur faszinierende Tiere, sondern auch äußerst nützliche Helfer im Garten.

Maulwürfe stehen unter Naturschutz

Bevor wir tiefer in die Vorteile eintauchen, ein wichtiger Hinweis: In Deutschland steht der Maulwurf nach dem Bundesnaturschutzgesetz unter besonderem Schutz. Das bedeutet: Er darf nicht gefangen, verletzt oder getötet werden. Selbst das Stören seines Lebensraumes ist verboten. Wer gegen diese Regeln verstößt, riskiert empfindliche Geldstrafen – zurecht, denn Maulwürfe spielen eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem.

Der Gartenhelfer unter der Erde

Was viele nicht wissen: Maulwürfe fressen keine Pflanzen. Im Gegenteil – sie sind reine Fleischfresser. Auf ihrem Speiseplan stehen Engerlinge, Schnakenlarven, Drahtwürmer und andere Bodeninsekten, die Gärtner*innen als Schädlinge kennen. Maulwürfe helfen also ganz natürlich, das biologische Gleichgewicht im Boden zu halten.

Bodenlockerung durch Buddelkraft

Mit ihren ausdauernden Grabungen lockern Maulwürfe den Boden auf – und das gleichmäßig und tief. So sorgen sie für bessere Belüftung und Drainage, was das Pflanzenwachstum fördert. Ihre Gänge sind ein ausgeklügeltes Belüftungssystem für die Erde und verbessern die Bodenstruktur auf ganz natürliche Weise.

Hochwertige Maulwurfserde – kostenlos!

Die kleinen Erdhügel, die viele als störend empfinden, enthalten besonders feine, krümelige Erde – ideal für Topfpflanzen, Aussaat oder Beete. Anstatt sich über die Hügel zu ärgern, kann man sie also als praktisches Geschenk der Natur betrachten.

Ein Zeichen für gesunden Boden

Dass sich Maulwürfe im Garten ansiedeln, ist ein gutes Zeichen: Es zeigt, dass der Boden lebendig und gesund ist. Wo viele Bodeninsekten leben, fühlt sich auch der Maulwurf wohl – ein Hinweis auf eine funktionierende, artenreiche Gartenerde.

Naturnahe Gärten brauchen wilde Helfer

In Zeiten, in denen die Artenvielfalt weltweit schwindet, ist jeder Garten ein wertvoller Rückzugsort für Tiere. Wer seinen Garten naturnah und umweltbewusst pflegt, profitiert langfristig von einem funktionierenden Ökosystem. Dazu gehören auch Tiere wie Maulwürfe, die unterirdisch für Ordnung sorgen, ohne dass wir es oft bemerken.

Maulwürfe sind keine Plage, sondern Partner im Garten. Ihre Anwesenheit zeigt, dass dein Boden gesund ist – und sie helfen dir, Schädlinge fernzuhalten und die Erde zu verbessern. Wer achtsam mit seinem Garten umgeht, erkennt den Wert dieser kleinen Helfer. Anstatt sie zu bekämpfen, können wir lernen, mit ihnen zu leben – für einen lebendigeren, gesünderen und nachhaltigeren Garten.

So engagieren Sie sich für Zukunftsläden nach dem Kasseler Modell!

Ein Zukunftsladen? Was soll dies sein? In diesem Beitrag erfahren Sie, was Zukunftsläden sich zum Ziel gesetzt haben und wie Sie sich aktiv für einen Zukunftsladen in Ihrem Stadtteil einsetzen können.

Was ist ein Zukunftsladen?

In Kassel war es am 02. Februar 2024 soweit: der erste Zukunftsladen im Stadtteil Wilhelmshöhe hat eröffnet. Was soll man sich unter einem Zukunftsladen vorstellen? Planen wir dort unsere Zukunft? In Zusammenarbeit mit der Universität Kassel ist der Zukunftsladen als offenes Projekt entstanden. Es gibt eine Energieberatung, Filmabende, Stadtteilspaziergänge unter einem bestimmten Motto, Diskussionsforen zu nachhaltiger Mobilität im Stadtteil, offene Treffen lokaler Nachhaltigkeitsinitiativen, Büchertausch oder den „Kaffee-, Mate-, Handy-Laden“ für Jugendliche. Also ein sehr breit gefächertes Angebot.

Eingeladen zum Mitmachen ist jede Bürgerin und jeder Bürger. Generationsübergreifend können sich Menschen jeden Alters im Zukunftsladen engagieren. Der Klimawandel soll klappen und deshalb ist es so wichtig, dass in allen Städten Europas solche Zukunftsläden entstehen. Deutschland kann hier der Vorreiter sein. Denkbar wäre auch, dass die Zukunftsläden um verschiedene umwelt- und naturschutzrelevante Bereich erweitert werden, wie beispielsweise:

  • Stadtökologie
  • Schutz, Pflege und Hilfe für Singvögel, Eichhörnchen & Co.
  • Broschüren und Infoabende zur Haushaltsökologie (das richtige umweltbewusste Verhalten im Haushalt)
  • Zusammenarbeit mit Umweltschutzorganisationen bundesweit
  • Carsharing-Point
  • Verleih von Lastenrädern
  • Verleih von Strommessgeräten an Bürgerinnen und Bürger
  • Anlage eines gemeinsam bewirtschafteten Bio-Obst- und Gemüsegartens für alle
  • Angliederung eines Repair-Cafes
  • Bücherschrank mit umwelt- und naturschutzrelevanten Bücher und anderen Medien

Dies sind nur einige Vorschläge, die zu einem Zukunftsladen passen könnten.

So engagieren Sie sich für einen Zukunftsladen in Ihrem Stadtteil

Wenn viele eine Sache wollen, geschieht sie manchmal. Bürgerinnen und Bürger haben, insbesondere bei den Wahlen, eine gewisse Macht und Einfluss. Sie entscheiden, wer das Wohl und Weh der Stadt, des Stadtteils oder des Landes bestimmt. Wenn Menschen in Deutschland sich „lautstark“ für Zukunftsläden einsetzen, dann kann es durchaus sein, dass die Idee bei Ihrer Stadt oder Gemeinde Anklang findet. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, sich für einen Zukunftsladen bei Ihnen vor Ort einzusetzen:

  • Sammeln Sie Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern für einen Zukunftsladen und senden Sie die Unterschriften mit einem Anschreiben an den / die Bürgermeister*in.
  • Starten Sie eine Bundestagspetition auf dem Bundestagsserver mit der Bitte, dass in allen deutschen Städten und Gemeinden Zukunftsläden errichtet werden sollen. Wenn Sie eine gewisse Anzahl von Unterstützer*innen haben, dann werden Sie nach Berlin eingeladen und Ihr Anliegen wird dort behandelt.
  • Wenden Sie sich in der Bürgerfragestunde an Ihren Ortsbeirat in Ihrer Stadt oder an die entsprechenden Lokalpolitiker*innen, wenn es sich um eine kleine Gemeinde handelt. Bringen Sie Ihr Anliegen nach einem Zukunftsladen mit vielen Argumenten vor. Machen Sie sich zuvor Gedanken über Ihre Argumentation, damit sie stichhaltig ist.
  • Unterstützen Sie bitte meine Idee auf https://ffm.de zum Zukunftsladen in allen Frankfurter Stadtteilen.

Es wäre wunderbar, wenn die Zukunftsläden wie Pilze aus dem Boden schießen würden. Denkbar wäre es, dass sie in ehemaligen Corona-Testzentren eingerichtet werden. Dabei könnte man leerstehende Immobilien nutzen. Es kann ebenfalls sinnvoll sein, wenn man Eigentümer*innen von leerstehenden Häusern darum bittet, einem Zukunftsladen in Ihren Räumlichkeiten zuzustimmen. Finanziert werden soll das offene Projekt von der jeweiligen Stadt oder Gemeinde. Weniger betuchte Gemeinden könnten im Rahmen einer Vereinsgründung Spenden von Bürgerinnen und Bürgern für den Zukunftsladen sammeln. Es gibt viele Möglichkeiten, packen wir den Klimaschutz an!

So gefährlich ist Feinstaub für Kinder und Erwachsene!

Sie kennen sicherlich alle den Begriff „Feinstaub“. Wissen Sie jedoch, wie gefährlich er für Kinder und Erwachsene ist? Menschen in Groß- und Kleinstädten müssen mit dem Feinstaub leben. Zumindest so lange, bis in der Gesellschaft ein Umdenken und ein anderes Handeln stattfinden. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie gefährlich Feinstaub für uns alle ist und welche Maßnahmen man treffen sollte, um ihn zu vermindern.

Was ist Feinstaub?

Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die in die Luft gelangen und bei Kindern und Erwachsenen die Atemwege erheblich schädigen können. Die Konzentration von Feinstaub wird in Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen. Es gibt in Deutschland zahlreiche Messstationen, die den Feinstaub in der Luft zuverlässig messen. Er wird in sogenannte „Fraktionen“ unterteilt. Es gibt die Fraktion PM10. Das sind Partikel mit einem Durchmesser von bis zu 10 Mikrometern. Dann gibt es PM2.5. Sie haben einen Durchmesser von bis 2,5 Mikrometern.

Wie entsteht Feinstaub?

Wie so oft im Bereich der Umweltverschmutzung ist der Mensch die Ursache für den Feinstaub. Der Feinstaub entsteht durch Verbrennungsmotoren von Fahrzeugen, Industrieanlagen, Heizungen und auf Baustellen.

Welche Gesundheitsrisiken gibt es durch Feinstaub?

Die Menschen, die in einer mit Feinstaub belasteten Groß- oder Kleinstadt leben, können an akuten und chronischen Atemwegserkrankungen erkranken (Asthma, chronische Bronchitis, Lungenentzündungen). Der Feinstaub kann für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sorgen, da die Partikel über die Lunge ins Blut gelangen können und dort Entzündungen und Verengungen der Blutgefäße hervorrufen können. Wenn Menschen häufig dem Feinstaub ausgesetzt sind, beispielsweise Menschen, die in Städten im Freien arbeiten, besteht ein erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, auch dann, wenn diese Menschen keine Raucher sind.

Speziell bei Kindern können zusätzlich Entwicklungsstörungen, Asthma und Allergien auftreten. Ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit kann eingeschränkt sein.

Vorerkrankte Menschen sollten an Tagen mit einer erhöhten Feinstaubbelastung der Luft besser nicht ins Freie gehen und die Fenster in ihrer Wohnung geschlossen halten. Denken Sie jedoch wegen einer möglichen Schimmelbildung in der Wohnung an besseren Tagen an das regelmäßige fünfminütige Stoßlüften.

Welche Maßnahmen ergreifen die Städte?

Die Umwelt- und Verkehrsämter der Städte versuchen, den Autoverkehr in den Griff zu bekommen, indem sie Umweltzonen errichten, den öffentlichen Personennahverkehr fördern, zwar schleppend, aber immerhin Auflade-Stationen für Elektrofahrzeuge aufstellen und Grünflächen anlegen. Eine Umweltzone ist ein Bereich, in dem nur Autos mit bestimmten Umweltplaketten fahren dürfen. Fahrzeuge, die hohe Emissionswerte haben, weil sie schon älter sind, dürfen dort nicht fahren.

Was Sie selbst tun können

Die meisten Menschen lieben ihr Auto und haben auch mindestens eines davon in der Familie. Autos erzeugen nicht nur Feinstaub, sondern sorgen für den zwangsläufigen Reifenabrieb für Mikroplastik in Flüssen und Meeren. Sie schädigen also nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere und die Natur. Vielen Autofahrerinnen und Autofahrern scheint dies jedoch gar nicht bewusst zu sein. Und wenn es ihnen bewusst ist, scheint es ihnen gleichgültig zu sein.

Bei einer Bevölkerung von etwa 80 Millionen Menschen in Deutschland gab es im Jahr 2023 etwa 39 Millionen Autofahrer*innen. Wenn man berücksichtigt, dass es in Deutschland rund 50 Millionen Menschen gibt, die zwischen 18 und 65 Jahre alt sind, dann sehen Sie, dass weit über die Hälfte dieser Menschen Auto fährt. Ein sehr bedenklicher Umstand. Viele Menschen haben das Gefühl, einfach auf ihr Auto nicht verzichten zu können. Sie fahren damit zur Arbeit, einkaufen, zu Freizeitveranstaltungen, auf Ausflüge und in Urlaub. Das Auto scheint das ideale Gefährt für alle möglichen Lebenssituationen zu sein.

Es wäre sehr hilfreich und gut für die Natur, wenn die Menschen umdenken und ihr Auto bewusster nutzen würden. Außerdem wäre es sinnvoll, statt ein konventionelles Auto mit Verbrennungsmotor zu fahren, auf ein Elektroauto umzusteigen, sofern es finanziell machbar ist. Mit der Zeit werden wohl auch die Elektroautos preiswerter, wenn ihre Nachfrage steigt. Hoffen wir es zumindest. Ideal ist es, wenn Sie nicht für alle alltäglichen Wege das Auto nutzen, sondern auf das Fahrrad, die Bahn oder den ÖPNV umsteigen. Oder denken Sie über Carsharing nach, wobei Sie das Auto nur dann nutzen, wenn es unvermeidbar ist. Beispielsweise, wenn Sie ein Möbelstück transportieren müssen oder in eine Region fahren, die nicht mit dem ÖPNV oder der Bahn erreichbar ist.

Mein Mann und ich besitzen gar kein Auto. Wir kaufen zu Fuß mit dem Rucksack ein, nutzen den ÖPNV oder die Deutsche Bahn und kommen wunderbar damit zurecht. Es muss nur ein wenig guter Wille da sein und man kann damit viel für die Umwelt tun.

Wir hoffen sehr, dass die Menschen umdenken. Fridays for Future und andere Umweltaktivist*innen sind ein kleiner Hoffnungsschimmer am grauen Feinstaubhimmel.

 

Die Palmengarten Eisenbahn soll wieder fahren!

Ja, vor längerer Zeit gab es ihn noch, den Palmen-Express. Eine große Freude für Alt und Jung. Der Palmen-Express war eine Eisenbahn im Palmengarten, die mit einem Diesel-Antrieb fuhr und die Besucher*innen durch den schönen Palmengarten beförderte. Viele schöne Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend verbinde ich mit dem Palmen-Express im Palmengarten.

Vor einiger Zeit wurde der Palmen-Express von der Stadt Frankfurt, der der Palmengarten gehört, eingestellt. Und zwar aus technischen und betriebswirtschaftlichen Gründen. Keine strahlenden Kinderaugen mehr, die glücklich im Palmen-Express fahren und die Natur bewundern. Es war eine einschneidende Erfahrung für meinen Mann und mich, dass diese tolle Attraktion des Palmengartens einfach so sang- und klanglos verschwand. Damit hat sich der Palmengarten deutlich verschlechtert.

Der Palmen-Express war, besonders in den Sommermonaten, immer gut besetzt. Erwachsene und Kinder hatten ihre wahre Freude daran. Leider kam es immer wieder auch zu technischen Schwierigkeiten mit dieser goldigen Eisenbahn, sodass der Palmengarten beschloss, sie nicht mehr weiterfortzuführen.

Viele Frankfurter*innen sind traurig über diese Entscheidung, liebten sie diese kindgerechte Bahn doch so sehr. Genau wie wir.

Aus diesem Grund habe ich auf FFM.de, einem Bürger*innenbeteiligungsportal für Frankfurt am Main, eine Idee eingestellt, dass der Palmen-Express wieder fahren soll im Palmengarten. Es gab auch schon Unterstützer*innen für meine Idee, es müssen jedoch 200 Unterstützer*innen sein, damit die Idee von der Stadt geprüft wird.

Auf dem Bild oben sehen Sie den einstigen Palmen-Express. Allerdings wäre es wichtig, wenn er wieder fahren soll, dass er als Elektro-Zug fährt und nicht als Diesel-Lok. Dies werde ich auf FFM.de auch noch in den Kommentaren ergänzen. Ein Elektro-Zug wäre sehr umweltfreundlich und würde ebenfalls das Klima schonen, das sehr leidet.

Nun hoffe ich, dass Sie recht zahlreich diese Idee auf FFM.de unterstützen. Herzlichen Dank dafür!

Hier geht es zu FFM.de zur Palmen-Express-Idee

So bestimmen Sie in Frankfurt (Main) mit!

Was ist FFM.de?

Sie hätten gerne in Frankfurt am Main mehr Bürger*innen-Beteiligung? Dies ist durchaus möglich – mit der Bürgerbeteiligungs-Plattform FFM.de. Bürger*innen können eine eigene Idee eintragen und / oder andere Ideen unterstützen. Sehr häufig finden sich auf dieser Plattform Ideen, wie man den Verkehr in den Städten sicherer und umweltfreundlicher gestalten könnte. Aber auch andere Ideen, wie beispielsweise Begrünungsprojekte, Abfallentsorgung, Parkgestaltung, Sport und Freizeit, Kultur, Kunst und viele andere können dort eingestellt werden. Damit Ihre Idee von der Stadtverwaltung geprüft wird, sind jedoch 200 Unterstützer*innen notwendig.

Manche der Ideen schaffen diese Hürde. Die relativ geringe Zahl liegt jedoch zum einen daran, dass viele Menschen diese Plattform gar nicht kennen. Wir haben knapp 800 000 Einwohner*innen in Frankfurt am Main. Nur eine relativ geringe Zahl von etwa 5 000 Einwohner*innen hat die Android-App installiert. Bei iOS sind es vielleicht ein paar mehr. So nutzen diese App nur eine geringe Zahl von Bürger*innen. Allerdings ist die Webseite auch über den Browser erreichbar, sodass hier noch ein paar Nutzer*innen hinzukommen.

Außerdem verfügt die Plattform noch über einen Mängelmelder für Frankfurt, bei dem man beispielsweise illegal abgestellten Sperrmüll oder Straßenschäden etc. der Stadt melden kann.

Unterstützen Sie bitte unsere Ideen

Seit einiger Zeit haben wir Ideen auf FFM.de eingestellt. Auch wir brauchen 200 Unterstützer*innen für unsere Idee. Folgende Ideen für Frankfurt am Main haben wir eingestellt:

  1. Verbot von angeblich biologisch abbaubaren Tüten
    Jetzt informieren und unterstützen
  2. Begrünung städtischer Gebäude
    Jetzt informieren und unterstützen
  3. Mehr Nistkästen und Insektenhotels
    Jetzt informieren und unterstützen
  4. Autofreier Arbeitstag
    Jetzt informieren und unterstützen

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Wenn die notwendige Zahl von Unterstützer*innen erreicht ist, prüft die Stadt Frankfurt am Main, ob der Vorschlag umsetzbar ist. Es muss natürlich für die Maßnahme noch ein Budget vorhanden sein, und es dürfen auch keinerlei technische Probleme für die Umsetzung entstehen.

Lernen Sie uns kennen!

Modernes begrüntes Haus.

Hintergründe für die Entstehung dieses Blogs

Sie sind Tier- und Naturfreund*in? Das ist wunderbar! Diesen Blog haben wir ins Leben gerufen, damit Menschen, die in Städten leben, eine gesündere Umwelt und Natur vor Ihrer Haustür wiederfinden. Unserer Ansicht nach haben sich besonders die Menschen in Städten immer weiter von der Natur entfernt. Tausende von Autos fahren durch Deutschlands Städte und Gemeinden. Die Luftqualität wird dadurch drastisch herabgesetzt. Der PM2,5-Wert betrug vor wenigen Tagen 151 und galt damit als „ungesund“. Es bestanden eine Allergiegefahr und drohende Gesundheitsschäden durch die schlechte Luft. Besonders Kinder sind durch Autoabgase stark gefährdet, da sich ihr Kopf sehr häufig in Höhe der Autoauspuffe befindet. Es gibt seit vielen Jahrzehnten deshalb Atemwegserkrankungen, die insbesondere kleine Kinder betreffen, die durch die Autoabgase verursacht werden.

Darüber hinaus sorgt der Reifenabrieb der Autos (leider auch der von Elektroautos) für Mikroplastik in den Gewässern und Meeren.

Tiere sollen nicht zu kurz kommen

Die Tiere in Städten sollen auf diesem Blog ebenfalls gebührend berücksichtigt werden. Eichhörnchen, Singvögel, Igel – auch sie findet man in Städten. Es wurden sogar schon Füchse auf der Frankfurter Zeil in der Innenstadt gesichtet. Sie erobern allmählich die Städte. An Randgebieten zu städtischen Wäldern fand man vereinzelt Wildschweingruppen, die durch die Straßen liefen. Sie lassen sich ihr Territorium von den Menschen nicht vorschreiben.

Frankfurt/Main – viele grüne Oasen

Wir leben in Frankfurt am Main im schönen Hessen. Frankfurt besitzt einen wundervollen Grüngürtel, in dem man wandern und das Grüngürteltier kennenlernen kann. Obwohl Frankfurt am Main eine Großstadt ist, gibt es viele grüne Oasen. Zahlreiche engagierte Menschen möchten, dass Frankfurt noch grüner und umweltfreundlicher wird. Dazu kann jeder beitragen. Der Blog ist jedoch für alle Städte in Deutschland gedacht. Überall kann etwas noch besser, noch grüner, gemacht werden.

In der Kategorie Umweltschutz stellen wir Ihnen Möglichkeiten vor, wie Sie beispielsweise Ihre (Weihnachts-)Geschenke umweltfreundlich gestalten können. Die alljährliche Papier- und Dekoartikel-Flut ist eine große Belastung für die Umwelt und Natur. Vor allem, wenn dieser Müll nicht richtig entsorgt wird.

Newsletter? Lieber nicht!

Einen Newsletter bieten wir derzeit nicht an, da wir gemerkt haben, dass solche Newsletter immer weniger abonniert werden. Es gibt einfach viel zu viele davon. Die E-Mail-Adresse, unter der Sie uns erreichen können, ist mit (ät) und (punkt) versehen, da unsere E-Mails immer wieder von Werbeversendern zur unerwünschten Werbung genutzt wurden. Wenn Sie uns kontaktieren möchten, dann tauschen Sie bitte (ät) gegen @ und (punkt) gegen . aus. Es ist uns lieber, wenn wir per E-Mail kontaktiert werden. Wir telefonieren einfach nicht so gerne.

Nun haben Sie einen kurzen Überblick über die Zielsetzung dieses Blogs erhalten. Vielleicht stimmen Sie uns zu und möchten regelmäßig diesen Blog besuchen? Die Tage, an denen Beiträge gepostet werden, sind nicht festgelegt. Es wird jedoch mehrmals im Monat ein Beitrag gepostet. Es lohnt sich also, öfters einmal vorbeizuschauen.

Blog-Logo umweltfrreundliche Städte
Privacy Overview

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.